Der interreligiöse Dialog

Leonard Fic

DOI: http://dx.doi.org/10.12775/PCh.2010.022

Abstract


Der Interreligiöse Dialog bedeutet neue Wirklichkeit. Bekenner varschiedener Religionen trafen sich schon immer miteinander. Sicherlich tauschten sie auch ihre Meinungen zu dem von ihnen bekannten Glauben. In der offiziellen Lehre der Kirche fehlte es schon lange an der positiven Äusserung über nichtchristliche Religionen. Der Wendepunkt in der Geschichte ist die Lehre des II. Vatikanischen Konzils. Diese Arbeit stellt im Umriss die Wirklichkeit des interreligiösen Dialogs in folgenden kirchlichen Unterlagen: Ecclesiam suam, Vaticanum II und nach dem Konzil. Sie bespricht auch gründliche Anforderungen, Ziele und Formen des interreligiösen Dialogs.


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