Der Religionsunterricht im Dienste der Ökumene. Evangelische Erfahrungen

Ireneusz Lukas

DOI: http://dx.doi.org/10.12775/PCh.2010.034

Abstract


Spätestens seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde ökumenisches Lernen als eine wichtige Aufgabe in der ökumenischen Bewegung anerkannt und beschrieben worden. Offizielle Dokumente des Ökumenischen Rates der Kirchen sprechen seit dieser Zeit von der Notwendigkeit ökumenischer Erziehung und später ökumenischen Lernen. In die religionspädagogische Diskussion wird das Konzept des ökumenischen Lernens in den 70er Jahren des 20 Jhds. aufgenommen. Seine Verwirklichung hängt von der verschiedenen konzeptionellen Entwürfe und schulrechtlichen Realisierungen des Religionsunterrichts. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht ist hier als Model mit unterschiedlichen kooperationsformen zu erwähnen. Eine Arbeitshilfe (1985) wie auch spätere Memoranda der Evangelischen Kirche in Deutschaland haben dazu beigetragen, dass sich die Religionspädagogik der ökumenischen Dimension des Religionsunterricht entschlossener zuwandte. Ökumenisches Lernen als wichtige Aufgabe und Perspektive des Religionsunterricht wurde in Polen in den neusten evangelischen Lehrbücher berücksichtigt.


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