Gestaltungsspielräume städtischer Regulierung von Gewässern vor und nach den bayerischen Wassergesetzen von 1852

Felix Grollmann

DOI: http://dx.doi.org/10.12775/BPMH.2019.013

Abstrakt


Die bayerische Monarchie beschränkte im Laufe des 19. Jahrhunderts die Gestaltungsspielräume städtischer Behörden. Vor diesem Hintergrund lässt sich das Wasserbenützungsgesetz von 1852 als stärkere zentrale Steuerung von Gewässerbenutzungen interpretieren. Am Beispiel der besonders unter staatlicher Beobachtung stehenden Haupt- und Residenzstadt München lassen sich mehrere Formen kommunaler Gestaltungsspielräume unterscheiden.

Słowa kluczowe


Normsetzung; Bayerisches Wasserbenützungsgesetz; Wasserrecht; Stadtrecht; Verwaltungspraxis

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ISSN 2083-7755 (print)
ISSN 2391-792X (online)

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