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Rocznik Egodokumentalny. Journal of Egodocuments and Self-Narratives

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Beitragseinreichung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Die Anmeldungsdatei wird im Microsoft Word-, OpenOffice- oder RTF-Format gespeichert.

Richtlinien für Autor/innen

Rocznik Egodokumentalny. Journal of Egodocuments and Self-Narratives

 

Die maßgebliche Referenzversion der Zeitschrift ist die Online-Ausgabe.

Die Redaktion nimmt fortlaufend Manuskripte zur Veröffentlichung im Rocznik Egodokumentalny entgegen. Die Beiträge werden im Rahmen eines sogenannten „Early-Access“-Verfahrens publiziert. Die Zuordnung eines Beitrags zu einer konkreten Ausgabe setzt jedoch dessen Einreichung spätestens bis zum 30. September des jeweiligen Kalenderjahres voraus.

Einreichungen sind ausschließlich über Akademicka Platforma Czasopism vorzunehmen und müssen als Textdatei übermittelt werden.

Die der Redaktion vorgelegten Manuskripte haben originell, vollständig sowie bislang unveröffentlicht zu sein. Vorrangig werden Beiträge in polnischer, englischer und deutscher Sprache berücksichtigt.

  1. Der Umfang eines für das Rocznik Egodokumentalny eingereichten wissenschaftlichen Artikels sollte einen Verlagsbogen nicht überschreiten; Rezensionen und Berichte sollten hingegen einen halben Verlagsbogen nicht überschreiten.
  2. Jeder zur Veröffentlichung im Rocznik Egodokumentalny eingereichte wissenschaftliche Artikel hat aus vier Abschnitten zu bestehen:
    1. Einleitung (Charakterisierung des Forschungsgegenstands, Darstellung des Forschungsstands auf der Grundlage der einschlägigen Fachliteratur, Begründung der Aufnahme der Untersuchungen, deren Zielsetzung sowie die Formulierung der Forschungshypothesen),
    2. Darstellung der herangezogenen Quellen und Forschungsmethoden (Charakterisierung der verwendeten Quellen unter Angabe ihrer Aufbewahrungsorte, ggf. der Art und Weise der Gewinnung der im Rahmen der Untersuchung genutzten Informationen sowie Erörterung der angewandten Forschungsmethoden),
    3. Darstellung der Ergebnisse,
    4. Zusammenfassung (Einordnung der Ergebnisse in den eingangs dargestellten Forschungsstand, Schlussfolgerungen, Überprüfung der Forschungshypothesen, ggf. Erörterung der im Verlauf der Untersuchung aufgetretenen Einschränkungen sowie Hinweise auf den weiteren Forschungsbedarf und dessen mögliche Richtungen).
  • Der für die Rubrik „Studien und Materialien“, eingereichte Beitrag muss folgende Bestandteile aufweisen:
    1. ein in polnischer, englischer und deutscher Sprache ausgearbeitetes Verzeichnis von Schlüsselbegriffen (3-5),
    2. eine in polnischer, englischer und deutscher Sprache verfasste Zusammenfassung,
    3. Quellenangaben, Fußnoten sowie eine beigefügte Bibliographie gemäß den Vorgaben in Punkt 6.
  1. Schlüsselwörter, Zusammenfassung, Autorenangabe
    1. Schlüsselwörter und Zusammenfassung sind jeweils separat in das Einreichungsformular der APCZ im Schritt „3. Metadaten eingeben“ einzutragen.

 

  1. Schlüsselwörter – eine Sammlung von Begriffen, die den Inhalt des Textes beschreiben und in der auch alle wesentlichen Bezeichnungen aus dem Titel sowie aus der Zusammenfassung des Artikels enthalten sein sollten; es ist zu beachten, dass der Begriff „Schlüsselwort“ nicht zwingend ein einzelnes Wort bezeichnet, wenngleich empfohlen wird, dass die längsten Einträge nicht mehr als drei Wörter umfassen sollten (Ausnahmen können Eigennamen als Schlüsselwörter darstellen, insbesondere offizielle Bezeichnungen von im wissenschaftlichen Text behandelten Institutionen).
  2. Abstract – ein den Inhalt des Artikels widerspiegelndes Abstract, das der Struktur des Textes folgt; im Abstract sollten die Gründe für die Durchführung der dargestellten Forschung, die Ziele, die verwendeten Methoden sowie die Ergebnisse und Schlussfolgerungen charakterisiert werden; im Abstract dürfen keine Fußnoten eingefügt werden, ebenso wenig darf auf im Artikel enthaltenes ikonographisches Material verwiesen werden.
  1. Dem eingereichten Artikel ist eine kurze biografische Notiz über den Autor/die Autorin beizufügen (als separate Datei bitte im Schritt „4. Zusätzliche Dateien hochladen“ der Einreichung beifügen). Die Notiz sollte Angaben zum akademischen Grad bzw. Titel, zur aktuellen Position, zu den Forschungsinteressen sowie zu den wichtigsten bisherigen Publikationen enthalten.
  1. Rezensionen
    1. In einer Rezension sind zu Beginn die Angaben zur rezensierten Publikation gemäß folgendem Schema anzugeben:
      1. Vor- und Nachname des Autors/der Autoren des rezensierten Werkes (bei einem Sammelwerk oder einer Quellenedition stehen die Vor- und Nachnamen der Herausgeber bzw. Editoren nach dem Titel des Werkes);
      2. kursiv: vollständiger Titel sowie ggf. Untertitel gemäß dem Titelblatt;
      3. Anzahl der Bände bzw. Teile bei mehrbändigen Werken (in arabischen Ziffern);
      4. Name der Buchreihe in einfacher Schrift sowie Bandnummer innerhalb der Reihe (in arabischen Ziffern) in Klammern;
      5. Name des Verlags;
      6. Erscheinungsort und Erscheinungsjahr;
      7. Seitenzahl;
      8. ISBN oder ISSN.
    2. Im Kopf der rezensierten Arbeit sind die bibliographischen Angaben, d. h. Erscheinungsort, Band (z. B. „vol.“, „Bd.“), Heft (z. B. „no.“, „H.“) sowie Abkürzungen für Autoren bzw. Herausgeber (z. B. „ed.“, „hrsg. v.“, „bearb. v.“), in der Sprache der jeweiligen Publikation anzugeben.
    3. Bei Werken in Sprachen, die ein anderes Schriftsystem als das lateinische verwenden (z. B. das Kyrillische), ist das Originalalphabet zu verwenden und zusätzlich eine Transliteration der bibliographischen Angaben in eckigen Klammern im lateinischen Alphabet anzugeben. Die verwendete Transliteration muss der Sprache des Textes entsprechen, d. h. in einem polnischen Text ist die polnische Transliteration zu verwenden, in einem englischen Text die englische und in einem deutschen Text die deutsche.
  2. Wissenschaftlicher Apparat
  • Fußnoten (allgemeine Grundsätze)
    1. Zitate werden ausschließlich in Form von Fußnoten wiedergegeben.
    2. Die Titel von Publikationen sind gemäß den im jeweiligen Sprachraum geltenden Konventionen zu schreiben:
      1. Titel in englischer Sprache werden mit großgeschriebenen Anfangsbuchstaben gesetzt: Memory, Family, and Self: Tuscan Family Books and Other European Egodocuments (14th–18th Century).
      2. Titel wissenschaftlicher Arbeiten in deutscher Sprache werden nach den Regeln der deutschen Rechtschreibung gesetzt (Kleinschreibung mit Großschreibung nur für Substantive und Satzanfänge; ggf. zusätzlich mit typographischer Hervorhebung, z. B. Kursivschrift): Egodokumente – Egodokumentalität – egodokumentale Analyse – egodokumentales Erbe.
      3. Titel wissenschaftlicher Arbeiten in polnischer Sprache werden in Kleinschreibung wiedergegeben: Egodokumenty – egodokumentalność – analiza egodokumentalna – spuścizna egodokumentalna.
    3. Abkürzungen wie „idem“, „passim“, „cf.“, „f.“, „ff.“ oder „op. cit.“ werden nicht verwendet. Die Abkürzung „ibid.“ wird ausschließlich dann verwendet, wenn unmittelbar und ohne Unterbrechung auf dieselbe Publikation Bezug genommen wird.
    4. Verweise (References) sind gemäß den für die Sprache des jeweiligen Artikels geltenden Regeln zu platzieren.
    5. In englischsprachigen Texten werden sie nach dem letzten Satzzeichen gesetzt.
    6. In deutschsprachigen Texten werden sie nach dem Satzzeichen gesetzt.
    7. In polnischsprachigen Texten werden die Fußnoten vor dem Satzzeichen platziert.
  1. Der Erscheinungsort ist in der Sprache des Artikels anzugeben.
  2. Bei der ersten Zitierung eines Buchkapitels oder eines Zeitschriftenartikels ist der vollständige Seitenumfang anzugeben:
    Kowalski, Buchtitel, Warschau 1988, S. 27–31.
    A. Kowalski, „Artikelüberschrift“, Zeitschrift 24(2) (1992), S. 2–14.

Bezieht man sich auf eine konkrete Seite innerhalb eines Artikels oder Kapitels, ist diese zusätzlich anzugeben:

  1. Kowalski, Buchtitel, Warschau 1988, S. 27–31, hier S. 29.
  2. Kowalski, „Artikelüberschrift“, Zeitschrift 24(2) (1992), S. 2–14, hier S. 9, 11.
  • Monographien

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens mit Punkt, Nachname, Titel des Buches in Kursivschrift, Band, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenzahl bzw. Seitenumfang:

  1. Kersten, Narodziny systemu władzy. Polska 1943–1948, Paris 1986, S. 27–31.
    E. W. Said, Orientalism, New York 1979, S. 150–156.
    M. Manitius, Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters, Bd. 1, München 1911, S. 78.

Bei weiteren Zitierungen wird die Kurzform verwendet:

Kersten, Narodziny systemu władzy, S. 27–31.
Said, Orientalism, S. 150–156.
Manitius, Geschichte, Bd. 1, S. 78.

  • Sammelbände

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens mit Punkt, Nachname und in Klammern die Abkürzung (red./ed./eds./Hrsg.), Titel des Buches, Band, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenzahl bzw. Seitenumfang:

  1. Tomczak (red.), Uniwersytet Mikołaja Kopernika. Wspomnienia pracowników, Toruń 1995, S. 41–42.
    A. Baggerman, R. Dekker, M. Mascuch (eds.), Controlling Time and Shaping the Self: Developments in Autobiographical Writing since the Sixteenth Century, Leiden; Boston 2011, S. 35.
  2. Schulze (Hrsg.), Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert, Berlin 2005, S. 120–125.

Bei weiteren Zitierungen ist die Kurzform zu verwenden:

Tomczak, Uniwersytet Mikołaja Kopernika, S. 41–42.
Baggerman, Controlling Time and Shaping the Self, S. 35.
Schulze, Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert, S. 120–125.

  • Übersetzte Werke

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens mit Punkt, Nachname des Autors, Titel des Buches in Kursivschrift, Anfangsbuchstabe des Vornamens und Nachname des Übersetzers sowie Abkürzung (Übers./trans./tłum.), Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenzahl bzw. Seitenumfang:

  1. C. Rowell, Pogańskie imperium. Litewska dominacja w Europie Środkowo-Wschodniej 1295–1345, G. Smółka (Übers.), Oświęcim 2017, S. 39.
    G. Duby, Love and Marriage in the Middle Ages, J. Dunnet (trans.), Chicago 1994, S. vii und 25.
    J. Le Goff, Das Hochmittelalter, M. Müller (Übers.), München 2008, S. 10–15.

Bei weiteren Zitierungen ist die Kurzform zu verwenden:

Rowell, Pogańskie Imperium, S. 39.
Duby, Love and Marriage, S. vii und 25.
Le Goff, Das Hochmittelalter, S. 10–15.

  • Kapitel in Sammelbänden

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens des Autors, Nachname des Autors, „Titel des Kapitels“, in Titel des Buches, Anfangsbuchstabe des Vornamens des Herausgebers, Nachname (red./ed./Hrsg.) [bei mehreren Herausgebern im Englischen: J. Doe, J. Smith (eds.)], Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seiten. „Und“ wird bei der Angabe mehrerer Autoren oder Herausgeber nicht verwendet.

Erste Nennung

  1. Wiślicz, „Zeznania sądowe czarownic jako egodokumenty: dzieje koncepcji i jej realizacje“, in Egodokumenty – samoświadectwa – egodokumentalność. Theorie und Praxis, W. Chorążyczewski, H. Ciechanowski, W. Piasek, S. Roszak, Toruń 2024, S. 17–27.
  2. Levie Bernfeld, “Withdrawn and Secretive: Privacy among Portuguese Jews in Early Modern Amsterdam“, in Private Life and Privacy in the Early Modern Low Countries, M. Green, I. Huysman (eds.), Turnhout 2023, S. 173–196.
  3. Müller, „Städtische Gesellschaft im Mittelalter“, in: Sozialgeschichte des Mittelalters, K. Weber (Hrsg.), Berlin 2018, S. 55–78.

Verweis auf eine konkrete Seite

  1. Wiślicz, „Zeznania sądowe czarownic jako egodokumenty: dzieje koncepcji i jej realizacje“, in Egodokumenty – samoświadectwa – egodokumentalność. Theorie und Praxis, W. Chorążyczewski, H. Ciechanowski, W. Piasek, S. Roszak, Toruń 2024, S. 17–27, hier S. 20.
  2. Levie Bernfeld, “Withdrawn and Secretive: Privacy among Portuguese Jews in Early Modern Amsterdam“, in Private Life and Privacy in the Early Modern Low Countries, M. Green, I. Huysman (eds.), Turnhout 2023, S. 173–196, hier S. 180.
    J. Müller, „Städtische Gesellschaft im Mittelalter“, in: Sozialgeschichte des Mittelalters, K. Weber (Hrsg.), Berlin 2018, S. 55–78, hier S. 60.

Spätere Zitierung

Wiślicz, „Zeznania sądowe“, S. 18–19.
Levie Bernfeld, “Withdrawn and Secretive“, S. 178–192.
Müller, „Städtische Gesellschaft“, S. 60–62.

  • Artikel in Fachzeitschriften

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens, Nachname, „Titel des Artikels“, Titel der Zeitschrift, Bandnummer, Heftnummer (Jahr): vollständiger Seitenumfang. Bei Verweis auf eine konkrete Seite wird zunächst der gesamte Seitenbereich angegeben, anschließend „hier S. …“.

Erste Zitierung:

  1. Bryk, H. Ciechanowski, „Biurokracja w machinie zagłady na przykładzie wybranych aspektów funkcjonowania administracji w getcie łódzkim“, Res Gestae. Czasopismo Historyczne 18 (2024): S. 219–244.
  2. Bamford, “A Romance kharja in context“, Journal of Medieval Iberian Studies 5 (2013): S. 169–183.
  3. Becker, „Wirtschaft und Gesellschaft im Kaiserreich“, Historische Zeitschrift 310 (2020): S. 101–130.

Verweis auf eine konkrete Seite:
A. Bryk, H. Ciechanowski, „Biurokracja w machinie zagłady na przykładzie wybranych aspektów funkcjonowania administracji w getcie łódzkim“, Res Gestae. Czasopismo Historyczne 18 (2024): S. 219–244, hier S. 30.

  1. Bamford, “A Romance kharja in context“, Journal of Medieval Iberian Studies 5 (2013): S. 169–183, hier S. 175.
  2. Becker, „Wirtschaft und Gesellschaft im Kaiserreich“, Historische Zeitschrift 310 (2020): S. 101–130, hier S. 112.

Spätere Zitierung:

Bryk, Ciechanowski, „Biurokracja w machinie zagłady“, S. 30.
Bamford, “Romance kharja“, S. 173.
Becker, „Wirtschaft und Gesellschaft“, S. 112–114.

  • Archivmaterialien

Sowohl im Text als auch in den Fußnoten kann die Abkürzung „sygn./MS/Sign.“ entfallen, sofern sie der Signatur vorausgeht. Die Signaturen sind gemäß der jeweiligen Praxis der betreffenden Bibliothek oder des Archivs anzugeben. Die Abkürzung für „Blatt“ ist im Englischen „fol.“ (Plural „fols.“), für „Seite“ „p.“ bzw. im Deutschen „S.“.

Die erste vollständige Referenz auf ein bestimmtes Material sollte den Ortsnamen, den Namen der Bibliothek bzw. des Archivs, die Bezeichnung des Bestands (falls vorhanden), die Signatur, den Titel (sofern vorhanden) sowie die Blatt- bzw. Seitenangaben enthalten:

Kielce, Archiwum Państwowe w Kielcach, Zbiór Kieleckiego Towarzystwa Naukowego, 21/304/0/-/25, „Pamiętnik Podczaszyńskiego – Zagłębie Staropolskie“, k. 26.
Paris, Bibliothèque nationale de France, lat. 4117, “Title If Exists”, fols. 108v–145r.
Vatican City, Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 6055, “Title If Exists”, fols. 151r–228v.
The Hague, Royal House Archives, A26-6, Letter from Amalia van Solms to Hendrik Casimir II, The Hague, 24 February 1664, “J’ay bien voulu vous faire sçavoir…”.

Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Ms. germ. fol. 1234, “Chronik der Stadt Nürnberg,” fols. 12r–45v.

 

Spätere Zitierung:

AP Kielce, 21/304/0/-/25, k. 26.
BnF lat. 4117, fol. 108r.
Vat. lat. 6055, fol. 151r.
RHA, A26-6, Amalia van Solms an Hendrik Casimir II, 24. Februar 1664.

  • Internetseiten

Muster: Anfangsbuchstabe des Vornamens (sofern bekannt). Nachname, „Titel der Internetquelle“, Name der Plattform (falls zutreffend), Veröffentlichungsdatum (falls vorhanden),  nicht aktiver Hyperlink (Zugriff: Datum).

„Kazimierz III Wielki”, Wikipedia, https://pl.wikipedia.org/wiki/Kazimierz_III_Wielki (Dostęp: 20 marca 2026 r.).

  1. Honings, “Journaal eener Oostindiesche Reis. Anna Abrahamsz, 1847-1848”, Literatuur geschiedenis, https://www.literatuurgeschiedenis.org/teksten/journaal-eener-oostindiesche-reis (Accessed: 20 July 2025).
  2. Segl, „Lothar III. (von Supplinburg)”, Deutsche Biografie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118574515.html#ndbcontent (Zugriff: 20. März 2026).
  • Bibliographie

Die Bibliographie ist in folgende Abschnitte zu gliedern:

  • Archivalische Quellen (Manuskripte)
  • Literatur
  • Internetseiten

Die Bibliographie ist in derselben Form wie die Fußnoten zu erstellen, mit dem einzigen Unterschied, dass Vor- und Nachname des ersten Autors vertauscht werden, während die Reihenfolge der weiteren Autoren unverändert bleibt:

Kersten, K., Narodziny systemu władzy. Polska 1943–1948, Paris 1986, S. 27–31.

Baggerman, A., R. Dekker, M. Mascuch (eds.), Controlling Time and Shaping the Self: Developments in Autobiographical Writing since the Sixteenth Century, Leiden; Boston 2011, S. 35.

  • Haupttext
    • Verweise auf Autor:innen oder Personen im Text:
      Die erste Erwähnung einer Autorin, eines Autors oder einer historischen Person im Text soll den Vornamen (bzw. die Initialen, sofern dies die vom Autor bevorzugte Form ist) enthalten: „Rudolf Dekker stellt fest“, „Claudia Ulbrich argumentiert“ usw. Weitere Erwähnungen sollen sich auf den Nachnamen beschränken bzw. auf den Nachnamen mit vorangestelltem Initial.
  • Abkürzungen
    Abkürzungen müssen im gesamten Text konsequent verwendet und eindeutig identifizierbar sein. Sie werden nach der ersten vollständigen Nennung in Klammern eingeführt, z. B. Polska Zjednoczona Partia Robotnicza (im Folgenden PZPR).
  • Daten
    Datumsangaben sind gemäß den im jeweiligen Sprachraum des Artikels geltenden Regeln zu verwenden.
    1. Im Polnischen: Datumsangaben im Text und in den Fußnoten sind in vollständiger Form numerisch zu schreiben, wobei römische Ziffern für die Monate verwendet werden (z. B. 4 XII 1610 r.). Monatsnamen sind auszuschreiben, wenn kein Jahresdatum angegeben ist (z. B. 6. August). Die Begriffe „Jahr“ und „Jahrhundert“ werden nach der Zahl abgekürzt; vor der Zahl sind sie in ausgeschriebener Form zu verwenden (z. B. „im Jahr 1618 J.“, „im 18. Jh.“, „im Jahr 1943“, „im 20. Jahrhundert“). Zeitangaben wie „die dreißiger Jahre“ oder „die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts“ sind auszuschreiben und nicht in Ziffernform wiederzugeben. Ebenso sind Bezeichnungen für lokale und weltweite Kriege auszuschreiben (Zweiter Nordischer Krieg, Erster Weltkrieg).
  1. Im Englischen:
    CE und BCE sind anstelle von AD und BC zu verwenden.
    6 February 1457 (ohne Komma)
    1490s (ohne Apostroph)
    fifteenth century, nineteenth century – in Wortform; mit Bindestrich in attributiver Funktion.
  2. Im Deutschen: Es sind die üblichen deutschen Datums- und Zeitangaben zu verwenden:

Februar 1457,

1490er Jahre,

  1. Jh.,
  • Ziffern und Zahlen
    Zahlen von null bis zehn werden ausgeschrieben. Zahlen ab 10 werden in Ziffernform wiedergegeben. Bei Zahlen ab 10 000 wird ein Leerzeichen zur Gliederung verwendet.
  • Interpunktion
    Es gelten die Interpunktionsregeln der jeweiligen Sprache des Artikels.
  • Kursiv- und Normalschrift
  1. Kursiv wird verwendet für:
    – Titel von Büchern (mit Ausnahme der Bibel, des Korans und einzelner biblischer Bücher),
    – Titel von Theaterstücken, Drehbüchern, Hörspielen, Opern und Balletten,
    – Titel von Zeitungen (New York Times, The Times, Le Monde, Die Welt),
    – Titel von Zeitschriften (Journal of Literary Translation, World Literature, Cahiers du Cinéma, Mundo Nuevo),

– Titel von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstwerken,
– Wörter und kurze Wendungen in Fremdsprachen (sofern nicht eingedeutscht).

  1. Nicht kursiv gesetzt werden:
    – Titel von Kapiteln, Essays und Kurzgeschichten; hierfür sind Anführungszeichen in der jeweiligen sprachspezifischen Form zu verwenden,
    – in wissenschaftlichen Zitaten gebräuchliche Abkürzungen und Ausdrücke wie „et al.“, „Ibid.“, „e.g.“, „i.e.“ sowie „ca.“.Dół formularza
  • Groß- und Kleinschreibung
    In englischsprachigen Texten gelten folgende Regeln:
    – „Middle Ages“ wird großgeschrieben, während „medieval“ kleingeschrieben wird.
    – Bei religiösen Bezeichnungen und Terminologie ist das Chicago Manual of Style heranzuziehen.
    – „church“ wird in der Regel kleingeschrieben, es sei denn, es ist Bestandteil eines offiziellen Namens einer Konfession oder eines Gebäudes oder bezieht sich auf die universale Kirche.
    – „Bible“ wird großgeschrieben, während „biblical“ kleingeschrieben wird.
  • Rechtschreibung im Englischen
    Es ist konsequent die amerikanische Varietät des Englischen zu verwenden.
  • Zitate
    Zitate sind im Text in der Originalsprache sowie in einer dem Sprachgebrauch des Artikels entsprechenden Übersetzung wiederzugeben.
    Kurze Zitate werden direkt im Fließtext in Anführungszeichen gesetzt. Nach dem Zitat ist in Klammern die Übersetzung anzugeben: „Wszystkiego najlepszego“ (Happy Birthday).
    Längere Zitate (mehr als 40 Wörter) sind als Blockzitat auszuzeichnen, beginnend in einer neuen Zeile und mit Einzug. Sie werden ohne Anführungszeichen gesetzt. Nach dem Originalzitat folgt in einer neuen Zeile die Übersetzung. Für Blockzitate ist eine Schriftgröße von 10 pt zu verwenden.
    Falls die Übersetzung vom Autor stammt, ist dies in einer Fußnote zu vermerken.
    Alle arabischen, griechischen, hebräischen und slawischen Schriftzeichen sind nach der Wiedergabe des Originals zu transliterieren.
  • Abbildungen
    Abbildungen im Text sind zulässig, sofern sie einen inhaltlichen (wissenschaftlichen) Mehrwert besitzen.
    Die Abbildungen müssen frei von Urheberrechten sein bzw. ist eine Genehmigung zu ihrer Nutzung und Veröffentlichung vorzulegen.

Technische Anforderungen:
– Auflösung: 300 dpi,
– Mindestgröße: 1200 × 1800 Pixel.

  1. Textformatierung
  1. Fließtext: Times New Roman, 12 pt, Blocksatz, Zeilenabstand 1,5
  2. Fußnoten: Times New Roman, 10 pt, linksbündig, Zeilenabstand 1,5
  3. Blockzitate: Times New Roman, 10 pt, Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Einzug 2 cm

Początek formularza

 

Dół formularza

 

 

Studien und Materialien

Jeder zur Veröffentlichung im Rocznik Egodokumentalny eingereichte wissenschaftliche Artikel hat aus vier Abschnitten zu bestehen:

1) Einleitung (Charakterisierung des Forschungsgegenstands, Darstellung des Forschungsstands auf der Grundlage der einschlägigen Fachliteratur, Begründung der Aufnahme der Untersuchungen, deren Zielsetzung sowie die Formulierung der Forschungshypothesen),

2) Darstellung der herangezogenen Quellen und Forschungsmethoden (Charakterisierung der verwendeten Quellen unter Angabe ihrer Aufbewahrungsorte, ggf. der Art und Weise der Gewinnung der im Rahmen der Untersuchung genutzten Informationen sowie Erörterung der angewandten Forschungsmethoden),

3) Darstellung der Ergebnisse,

4) Zusammenfassung (Einordnung der Ergebnisse in den eingangs dargestellten Forschungsstand, Schlussfolgerungen, Überprüfung der Forschungshypothesen, ggf. Erörterung der im Verlauf der Untersuchung aufgetretenen Einschränkungen sowie Hinweise auf den weiteren Forschungsbedarf und dessen mögliche Richtungen).

Der für die Rubrik „Studien und Materialien“, eingereichte Beitrag muss folgende Bestandteile aufweisen:

1) ein in polnischer, englischer und deutscher Sprache ausgearbeitetes Verzeichnis von Schlüsselbegriffen (3-5),

2) eine in polnischer, englischer und deutscher Sprache verfasste Zusammenfassung,

3) Quellenangaben, Fußnoten sowie eine beigefügte Bibliographie gemäß den Vorgaben in Richtlinien.

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